- 11. September 2026 | Nadine Elsener, Ethan Gertel, Emanuela Chiapparini, Aline Masé, Oliver Hümbelin
Bedarfsleistungen: Wie lässt sich der Nichtbezug verringern?
Ein erheblicher Teil der Personen mit Anspruch auf Sozialhilfe, Ergänzungsleistungen oder Prämienverbilligungen bezieht diese Leistungen nicht. Eine neue Orientierungshilfe zeigt die Ursachen des Nichtbezugs auf und beschreibt Massnahmen, wie sich Hürden abbauen lassen.
- 10. September 2026 | Stefan Sonderegger
«Bei einigen Nichtbeziehenden sind Ängste vor den Behörden ausschlaggebend»
Der Kanton Basel-Stadt hat potenziell Anspruchsberechtigte von Ergänzungsleistungen angeschrieben. Damit wolle man materielle Armut bekämpfen, sagt Antonios Haniotis, der das Amt für Sozialbeiträge des Kantons Basel-Stadt leitet. Gemeldet haben sich bislang aber relativ wenige.
- 4. September 2026 | Justus Bamert
Warum Mütter weniger verdienen als Väter
Mütter verdienen deutlich weniger als Väter. Der viel zitierte Gender-Pay-Gap erklärt aber nur einen Teil davon. Eine neue KOF-Auswertung zeigt: Entscheidend ist auch, ob Mütter erwerbstätig sind und in welchem Pensum sie arbeiten.
- 3. September 2026 | Flurina Näf
Gesundheitliche Vorausplanung: Den eigenen Willen frühzeitig festhalten
Die Gesundheitliche Vorausplanung ermöglicht es Menschen, ihre Wünsche für medizinische Entscheidungen frühzeitig festzuhalten. Eine nationale Arbeitsgruppe hat Empfehlungen erarbeitet, um deren Verankerung in der Bevölkerung und in Fachkreisen zu stärken.
- 28. August 2026 | Christoph Tschanz, Nathalie Joder, Pascal Wyssling
Junge Menschen mit psychischen Belastungen: Impulse für die IV
Die Zahl der IV-Anmeldungen von jungen Menschen mit psychischen Erkrankungen hat zugenommen – gleichzeitig steigt die Komplexität der Fälle. Eine Studie im Auftrag der IV-Stelle Kanton Bern zeigt mögliche Anpassungen im Unterstützungssystem der IV auf.
Schwerpunkte
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Schwerpunkt
Wie misst man Armut?
Armut ist in der Schweiz weiterhin eine Realität: Hunderttausende Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze – besonders häufig Alleinstehende, Alleinerziehende sowie…
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Schwerpunkt
Zugang zu Ergänzungsleistungen vereinfachen
Ergänzungsleistungen (EL) sichern Personen mit AHV- oder IV-Rente und ungenügendem Einkommen ein würdiges Leben. Das EL-System ist komplex, und jeder…
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Teilzeitarbeit: Herausforderungen für die soziale Sicherheit
Teilzeitarbeit spielt eine immer wichtigere Rolle in der modernen Arbeitswelt. Insbesondere in der Schweiz entscheiden sich viele Menschen bewusst für…
Aktuelle Beiträge
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Ein erheblicher Teil der Personen mit Anspruch auf Sozialhilfe, Ergänzungsleistungen oder Prämienverbilligungen bezieht diese Leistungen nicht. Eine neue Orientierungshilfe zeigt die Ursachen des Nichtbezugs auf und beschreibt Massnahmen, wie sich Hürden abbauen lassen.
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Der Kanton Basel-Stadt hat potenziell Anspruchsberechtigte von Ergänzungsleistungen angeschrieben. Damit wolle man materielle Armut bekämpfen, sagt Antonios Haniotis, der das Amt für Sozialbeiträge des Kantons Basel-Stadt leitet. Gemeldet haben sich bislang aber relativ wenige.
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Praxisleitfaden zur Förderung der Grundkompetenzen
Fast jeder dritte Erwachsene in der Schweiz verfügt über geringe Grundkompetenzen. Wie lässt sich die Qualität der Förderung dieser Fähigkeiten sicherstellen? Ein Praxisleitfaden zeigt Handlungsansätze und konkrete Beispiele auf.
Kinderbetreuung: «New Work» als Antwort auf Fachkräftemangel?
Kitas stehen unter Druck: Fachkräftemangel und eine hohe Arbeitsbelastung prägen den Alltag. Zwei Pilotprojekte der Fachhochschule Graubünden zeigen, wie alternative Zeitmodelle und mehr Mitbestimmung die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden steigern können.
AHV 2030: Modernisierung und Stabilität im Fokus
Mit der Reform AHV 2030 will der Bundesrat die AHV modernisieren und sie an die gesellschaftliche Entwicklung anpassen. Zudem will er die finanzielle Stabilität für das nächste Jahrzehnt sichern. Die Vernehmlassung zum Vorentwurf des Bundesrates findet unter besonderen Vorzeichen statt, da parallel dazu die Finanzierung der 13. Altersrente aufgegleist werden muss.
Ergänzungsleistungen: Wer sind die EL-Beziehenden?
Die soziodemografischen Profile und die finanziellen Verhältnisse der Beziehenden von Ergänzungsleistungen unterscheiden sich stark. Eine Rolle beim Bedarf und bei den Ausgaben spielt auch, ob jemand zu Hause oder in einem Heim lebt.
Maximaler Steuerabzug für Kinderdrittbetreuungskosten ist gestiegen
Ein Abschluss auf Sekundarstufe II ist ein Schlüssel für den Einstieg in den Schweizer Arbeitsmarkt. Dennoch verfügen aktuell nur 91,7 Prozent der unter 25‑Jährigen über einen solchen Abschluss, wie Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigen. Damit wird das bildungspolitische 95‑Prozent‑Ziel von Bund und Kantonen verfehlt.