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  • 11. September 2026 |

    Bedarfsleistungen: Wie lässt sich der Nichtbezug verringern?

    Ein erheblicher Teil der Personen mit Anspruch auf Sozialhilfe, Ergänzungsleistungen oder Prämienverbilligungen bezieht diese Leistungen nicht. Eine neue Orientierungshilfe zeigt die Ursachen des Nichtbezugs auf und beschreibt Massnahmen, wie sich Hürden abbauen lassen.

  • 10. September 2026 |

    «Bei einigen Nichtbeziehenden sind Ängste vor den Behörden ausschlaggebend»

    Der Kanton Basel-Stadt hat potenziell Anspruchsberechtigte von Ergänzungsleistungen angeschrieben. Damit wolle man materielle Armut bekämpfen, sagt Antonios Haniotis, der das Amt für Sozialbeiträge des Kantons Basel-Stadt leitet. Gemeldet haben sich bislang aber relativ wenige.

  • 4. September 2026 |

    Warum Mütter weniger verdienen als Väter

    Mütter verdienen deutlich weniger als Väter. Der viel zitierte Gender-Pay-Gap erklärt aber nur einen Teil davon. Eine neue KOF-Auswertung zeigt: Entscheidend ist auch, ob Mütter erwerbstätig sind und in welchem Pensum sie arbeiten.

  • 3. September 2026 |

    Gesundheitliche Vorausplanung: Den eigenen Willen frühzeitig festhalten

    Die Gesundheitliche Vorausplanung ermöglicht es Menschen, ihre Wünsche für medizinische Entscheidungen frühzeitig festzuhalten. Eine nationale Arbeitsgruppe hat Empfehlungen erarbeitet, um deren Verankerung in der Bevölkerung und in Fachkreisen zu stärken.

  • 28. August 2026 |

    Junge Menschen mit psychischen Belastungen: Impulse für die IV

    Die Zahl der IV-Anmeldungen von jungen Menschen mit psychischen Erkrankungen hat zugenommen – gleichzeitig steigt die Komplexität der Fälle. Eine Studie im Auftrag der IV-Stelle Kanton Bern zeigt mögliche Anpassungen im Unterstützungssystem der IV auf.

    Schwerpunkte

    • Wie misst man Armut?

      Armut ist in der Schweiz weiterhin eine Realität: Hunderttausende Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze – besonders häufig Alleinstehende, Alleinerziehende sowie…

    • Zugang zu Ergänzungsleistungen vereinfachen

      Ergänzungsleistungen (EL) sichern Personen mit AHV- oder IV-Rente und ungenügendem Einkommen ein würdiges Leben. Das EL-System ist komplex, und jeder…

    • Teilzeitarbeit: Herausforderungen für die soziale Sicherheit

      Teilzeitarbeit spielt eine immer wichtigere Rolle in der modernen Arbeitswelt. Insbesondere in der Schweiz entscheiden sich viele Menschen bewusst für…

      Aktuelle Beiträge

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      Praxisleitfaden zur Förderung der Grundkompetenzen

      Fast jeder dritte Erwachsene in der Schweiz verfügt über geringe Grundkompetenzen. Wie lässt sich die Qualität der Förderung dieser Fähigkeiten sicherstellen? Ein Praxisleitfaden zeigt Handlungsansätze und konkrete Beispiele auf.

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      Kinderbetreuung: «New Work» als Antwort auf Fachkräftemangel?

      Kitas stehen unter Druck: Fachkräftemangel und eine hohe Arbeitsbelastung prägen den Alltag. Zwei Pilotprojekte der Fachhochschule Graubünden zeigen, wie alternative Zeitmodelle und mehr Mitbestimmung die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden steigern können.

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      AHV 2030: Modernisierung und Stabilität im Fokus

      Mit der Reform AHV 2030 will der Bundesrat die AHV modernisieren und sie an die gesellschaftliche Entwicklung anpassen. Zudem will er die finanzielle Stabilität für das nächste Jahrzehnt sichern. Die Vernehmlassung zum Vorentwurf des Bundesrates findet unter besonderen Vorzeichen statt, da parallel dazu die Finanzierung der 13. Altersrente aufgegleist werden muss.

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      Ergänzungsleistungen: Wer sind die EL-Beziehenden?

      Die soziodemografischen Profile und die finanziellen Verhältnisse der Beziehenden von Ergänzungsleistungen unterscheiden sich stark. Eine Rolle beim Bedarf und bei den Ausgaben spielt auch, ob jemand zu Hause oder in einem Heim lebt.

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      Maximaler Steuerabzug für Kinderdrittbetreuungskosten ist gestiegen

      Ein Abschluss auf Sekundarstufe II ist ein Schlüssel für den Einstieg in den Schweizer Arbeitsmarkt. Dennoch verfügen aktuell nur 91,7 Prozent der unter 25‑Jährigen über einen solchen Abschluss, wie Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigen. Damit wird das bildungspolitische 95‑Prozent‑Ziel von Bund und Kantonen verfehlt.

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